Schwerer E-Scooter-Unfall: Zwei Mädchen mit Kopfverletzungen ins Krankenhaus
Schwerer E-Scooter-Unfall: Zwei Mädchen mit Kopfverletzungen ins Krankenhaus
Zwei Mädchen bei E-Scooter-Unfall verletzt
Am Mittwochabend, dem 4. März, verunglückten zwei jugendliche Mädchen mit einem E-Scooter auf der Bahnhofstraße. Die 14- und 15-Jährigen waren gemeinsam auf einem einzigen Scooter unterwegs, als sie stürzten. Beide erlitten Kopfverletzungen und wurden zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht.
Der Unfall ereignete sich gegen 19:30 Uhr, als die Mädchen die Bahnhofstraße überquerten. Nach ersten Erkenntnissen verloren sie die Kontrolle, als sie zurück auf den Gehweg wechseln wollten. Die Behörden bestätigten, dass E-Scooter in Deutschland rechtlich nur für eine Person zugelassen sind. Verstöße können mit Bußgeldern von bis zu 70 Euro oder mehr sowie Punkten in Flensburg geahndet werden.
Ermittler prüfen derzeit, ob Dritte eine Rolle bei dem Vorfall gespielt haben könnten. Die bisherigen Zeugenaussagen seien widersprüchlich, weshalb die Polizei weitere Hinweise sucht, um den Hergang zu rekonstruieren. Obwohl das Tragen eines Helms nicht vorgeschrieben ist, wird dringend dazu geraten, da er das Risiko schwerer Kopfverletzungen deutlich verringern kann.
Nach deutschem Recht müssen E-Scooter zudem eine gesetzlich vorgeschriebene Versicherung haben. Seit 2024 sind dafür schwarze Versicherungskennzeichen eingeführt worden. Das Versicherungsjahr beginnt jährlich am 1. März, um sicherzustellen, dass alle Scooter ordnungsgemäß versichert sind.
Die beiden Mädchen befinden sich weiterhin in ärztlicher Behandlung. Die Polizei sammelt weiter Beweise, darunter Zeugenaussagen, um die genauen Umstände des Unfalls aufzuklären. Das Fahren zu zweit auf einem E-Scooter ist verboten und wird mit Strafen belegt, während Helme eine zentrale Schutzmaßnahme gegen schwere Verletzungen darstellen.
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