Henrietta, das trampende Huhn, sorgt für Wirbel am Münchner Hauptbahnhof
Henrietta, das trampende Huhn, sorgt für Wirbel am Münchner Hauptbahnhof
Ein Huhn namens Henrietta sorgte für Schlagzeilen, nachdem es am Münchner Hauptbahnhof von der Polizei in Gewahrsam genommen worden war. Der Vogel, der für seine ungewöhnliche Angewohnheit bekannt ist, per Anhalter zu reisen, wurde am 30. Januar von Beamten im Fundbüro entdeckt.
Henriettas Aufenthalt am Bahnhof weckte das Interesse der Bundespolizei München. Anders als bei typischen Fundsachen stellte sich heraus, dass es sich um ein Huhn mit dem Ruf handelt, mit der Deutschen Bahn zu fahren. Seit dem Vorfall haben sich weder Einzelpersonen noch Gruppen öffentlich zu ihrer Situation geäußert.
Das Tier wurde vorerst von der Polizei betreut, während die Behörden über das weitere Vorgehen entschieden. Bisher gibt es keine weiteren Informationen zu ihrer Herkunft oder wie sie an den Bahnhof gelangt ist.
Henrietta befindet sich weiterhin in der Obhut der Bundespolizei. Der Fall hat Neugier geweckt, doch über den ersten Bericht hinaus wurden keine offiziellen Stellungnahmen abgegeben. Ihr weiteres Schicksal hängt von den weiteren Bewertungen der Behörden ab.
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