Frankfurts Liebesvorhängeschlösser verschwinden – doch kaum einer holt sie ab
Nur wenige holen ihre Liebesloks wieder ab - Frankfurts Liebesvorhängeschlösser verschwinden – doch kaum einer holt sie ab
Frankfurts ikonische Eiserner Steg-Brücke hat diesen Sommer Hunderte ihrer berühmten Liebesvorhängeschlösser verloren. Die metallenen Symbole, die Paare als Zeichen ihrer Zuneigung zurückließen, wurden entfernt, um Platz für die Modernisierung der Brückenbeleuchtung zu schaffen. Trotz des sentimentalem Werts haben sich bisher nur wenige Besitzer gemeldet, um ihre Schlösser zurückzufordern.
Die Liebesvorhängeschlösser, deren Gesamtgewicht auf etwa fünf Tonnen geschätzt wird, wurden in den letzten Monaten abgeholt. Die Stadtverwaltung hat sie sicher verwahrt und den Besitzern Zeit bis Januar gegeben, ihre Schlösser abzuholen. Bisher haben jedoch weniger als zehn Personen ihr Schloss zurückverlangt.
Die Entfernung war aus praktischen Gründen notwendig: Die Arbeiter benötigten freien Zugang, um die neue Beleuchtung der Brücke zu installieren. Die Schlösser – obwohl zahlreich – stellten jedoch keine Gefahr für die Statik dar. Ingenieure bestätigten, dass sie nur etwa ein Prozent der maximalen Tragfähigkeit der Brücke ausmachten.
Jahre lang war der Eiserner Steg ein beliebter Ort für Paare, die ihre Liebe mit gravierten Vorhängeschlössern besiegelten. Doch trotz der großen Beliebtheit der Tradition hat seit Beginn der Abmontage noch kein einziges Schloss seinen Besitzer zurückgefunden.
Die Liebesvorhängeschlösser bleiben bis zum Jahreswechsel eingelagert. Besitzer haben noch Zeit, sie abzuholen – auch wenn das Interesse bisher gering ist. Nach Ablauf der Frist wird die Stadt entscheiden, was mit den nicht abgeholten Schlössern geschehen soll.
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