Mercedes-Benz schließt Traditions-Autohaus in Hilden nach 59 Jahren
Mercedes-Benz schließt Traditions-Autohaus in Hilden nach 59 Jahren
Mercedes-Benz schließt Autohaus in Hilden am 28. Februar 2026 im Rahmen einer umfassenden Umstrukturierung
Der Automobilkonzern zieht sich damit weiter aus dem eigenen Händlernetz zurück – ein Prozess, der bereits 2014 begann. Die Mitarbeiter werden an benachbarte Standorte versetzt, sodass keine Arbeitsplätze durch die Schließung verloren gehen.
Der Standort in Hilden bedient seit 1967 Kunden, als Arthur Brügemann erstmals autorisierter Mercedes-Händler wurde. Das derzeit an der Adresse Im Hülsenfeld 1 angemietete Gelände wird nach Ablauf des Mietvertrags im Mai dieses Jahres geschlossen; der Betrieb läuft bis Anfang 2026 aus.
Mercedes strukturiert sein Händlernetz in ganz Deutschland um. Rund 80 Standorte werden ab 2024 in Verkaufswellen aufgeteilt. Die Niederlassung in Dortmund wurde bereits im vergangenen Jahr an die Jürgen Gruppe verkauft, während der Standort in Bergisch Gladbach nun zur Lueg Gruppe gehört. Auch das Autohaus in Wuppertal/Solingen wechselt am 1. Oktober 2026 zu Lueg.
Die 18 Beschäftigten in Hilden werden an den Standort Düsseldorf-Süd versetzt. Kunden wurden aufgefordert, alternative Standorte im Rhein-Ruhr-Gebiet aufzusuchen, darunter Düsseldorf, Duisburg und Neuss. Als Gründe für die Änderungen nennt das Unternehmen veränderte Marktbedingungen und Kostenstrukturen.
Die Schließung in Hilden ist ein weiterer Schritt in der langfristigen Strategie von Mercedes, die eigene Händlerpräsenz zu verringern. Da keine Entlassungen geplant sind, werden die Mitarbeiter umgesetzt, während Kunden auf benachbarte Filialen verwiesen werden. Die Umstrukturierung spiegelt größere Anpassungen im Einzelhandelsgeschäft des Konzerns wider.
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