Said El Malas ungewisse Zukunft beim 1. FC Köln befeuert Transfergerüchte um den FC Bayern

Bernhard Weinhold
Bernhard Weinhold
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Ein junger Mann in einem blauen Trikot von Everton FC steht auf einem grünen Fuballfeld.Bernhard Weinhold

Said El Malas ungewisse Zukunft beim 1. FC Köln befeuert Transfergerüchte um den FC Bayern

Die Zukunft von Said El Mala beim 1. FC Köln bleibt ungewiss, während die Transfergerüchte weiter anhalten. Der 25-jährige Stürmer, aktuell bester Torschütze des Vereins, hat in den letzten Monaten an Bedeutung verloren. Mit Interesse von Brighton & Hove Albion und dem FC Bayern München ist seine Situation nun ein zentrales Gesprächsthema – auch über das Wintertransferfenster hinaus.

El Mala startete mit starken Leistungen in die Bundesliga-Saison 2025/2026. Bis zum 16. Spieltag hatte er alle zehn seiner Scorerpunkte – sieben Tore und drei Vorlagen – erzielt und sich damit als Kölns gefährlichster Angreifer etabliert. Doch seit Mitte Januar 2026 stocken seine Leistungen: In den letzten sechs Spielen blieb er ohne Torbeteiligung.

Auch seine Spielzeit hat unter Trainer Lukas Kwasniok abgenommen. Von seinen 22 Ligaeinsätzen in dieser Saison wurde er 13-mal nur eingewechselt, darunter ein kurzer Auftritt am 19. Spieltag gegen den SC Freiburg. Dennoch bleibt er eine physische Präsenz – so verzeichnete er am 21. Spieltag 39 Ballkontakte in einem Spiel und führt die Mannschaft in Abseitsstellungen an.

Abseits des Platzes belastet das angespannte Verhältnis zu Kwasniok die Transfergerüchte. Brighton, trainiert vom Deutschen Fabian Hürzeler, unternahm im Sommer 2025 und erneut im Wintertransferfenster offizielle Anfragen, die jedoch von Sportdirektor Thomas Kessler abgelehnt wurden. Auch der FC Bayern München zeigt Interesse und sieht in El Mala laut Berichten eine Backup-Option für Luis Díaz.

Kesslers Position ist klar: Köln will den Kader stärken und gleichzeitig eine mögliche Ablösesumme in die Höhe treiben. El Malas Vertrag, der bis 2030 ohne Ausstiegsklausel läuft, gibt dem Verein dabei Verhandlungsmacht.

Vorerst bleibt El Mala in Köln, doch seine nachlassende Form und die Vertragssituation halten die Transferdebatte am Leben. Brightons anhaltendes Interesse und Bayerns angebliche Alternativplanung deuten darauf hin, dass sein Name weiter im Gespräch bleiben wird. Der nächste Schritt des Vereins könnte davon abhängen, ob sich seine Leistungen – oder sein Verhältnis zum Trainer – bis zum Sommer verbessern.

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