Rasante Verfolgungsjagd in Wuppertal endet mit Festnahme und Verletzten
Ferdinand WeimerFahrer flieht vor der Polizei, um Haftbefehl zu vermeiden - Rasante Verfolgungsjagd in Wuppertal endet mit Festnahme und Verletzten
Ein 33-jähriger Mann sitzt nun in Untersuchungshaft, nachdem er die Polizei auf eine rasante Verfolgungsjagd durch Wuppertal geführt hatte. Die Flucht begann, als Beamte ihn wegen eines bestehenden Haftbefehls anhalten wollten. Während der Verfolgung kollidierte sein Fahrzeug mit einem anderen Auto, wobei eine Person verletzt wurde.
Der Vorfall nahm seinen Lauf, als die Polizei den Fahrer als Verdächtigen erkannten, der wegen schweren Raubs gesucht wurde. Statt anzuhalten, gab der Mann jedoch Gas, woraufhin die Beamten die Verfolgung aufnahmen. Dabei streifte der flüchtende Wagen ein anderes Fahrzeug und verletzte dessen 41-jährigen Fahrer.
Für kurze Zeit verloren die Beamten den flüchtigen Pkw aus den Augen, entdeckten ihn jedoch wenig später verlassen in der Nähe. Die Ermittler konnten über die registrierten Halterdaten Verwandte des Fahrers ausfindig machen und durchsuchten eine Wohnung in der Umgebung. Dort nahmen sie den 33-Jährigen schließlich ohne weiteren Widerstand fest.
Der Verdächtige bleibt vorerst in Polizeigewahrsam und soll noch heute in eine Justizvollzugsanstalt überstellt werden. Die Behörden gaben keine weiteren Details zu den Raubvorwürfen oder zum Zustand des verletzten Fahrers bekannt. Die Ermittlungen zur Verfolgungsjagd und dem Unfall dauern an.






