Neuer Imbiss in Solingen setzt auf hausgemachte Currysauce und regionale Qualität
Isabella ReinhardtNeuer Imbiss in Solingen setzt auf hausgemachte Currysauce und regionale Qualität
In Solingen hat ein neuer Imbissstand eröffnet, betrieben von einem erfahrenen Unternehmer mit fast 20 Jahren Branchenerfahrung. Das Geschäft ist für seine hausgemachte Currysauce und regionale Zutaten bekannt und setzt auf ein bewährtes Konzept. Inhaber Böckel, der einst mit einem einzigen Grillhähnchen-Stand begann, hat sein Unternehmen im Laufe der Zeit stetig ausgebaut.
Böckels Weg startete bescheiden mit einem einzigen Stand, an dem er Grillhähnchen verkaufte. Mit den Jahren erwarb er sich einen Ruf für Qualität und betrieb schließlich Imbissstände in einer Baumarktkette. Sein betriebswirtschaftliches Studium prägte seinen Ansatz und ermöglichte es ihm, die Geschäfte eigenständig zu führen.
Der neue Stand in Solingen wird nach denselben strengen Maßstäben betrieben wie seine anderen Filialen. Würstchen und Pommes werden präzise zubereitet – mit Timer, aber niemals auf Kosten des Geschmacks. Die Würstchen stammen aus dem Bergischen Land, während die Pommes im belgischen Stil doppelt frittiert werden, um besonders knusprig zu sein. Die markante Currysauce des Standes, hergestellt nach einem geheimen Rezept, bleibt ein zentraler Anziehungspunkt für die Kunden.
Um einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten, läuft die Personalgewinnung bereits auf Hochtouren. Die ersten Bewerber wurden ausgewählt, und die Einarbeitung erfolgt durch erfahrene Teammitglieder. Zur Eröffnung locken Sonderangebote, um in den kommenden Wochen die lokale Kundschaft anzuziehen.
Damit sich der Imbiss langfristig hält, benötigt der Stand täglich zwischen 80 und 100 Kunden. Ob es Böckel gelingt, die Solinger für sich zu gewinnen, wird sich in den nächsten Wochen zeigen.
Der neue Stand bringt Böckels erprobtes Konzept nach Solingen – mit regionalen Zutaten und einem klaren Fokus auf Qualität. Sein Erfolg hängt von der Nachfrage vor Ort ab, wobei die tägliche Kundenfrequenz entscheidend für die langfristige Rentabilität sein wird. Die kommenden Wochen werden zeigen, wie gut sich das Geschäft in der Gemeinschaft etablieren kann.






