Fortuna Düsseldorf kämpft gegen die Abstiegsangst – kann Trainer Anfang die Wende schaffen?
Ante TextorDöner Kebab als Lösung? Düsseldorf und Anfang unter Druck - Fortuna Düsseldorf kämpft gegen die Abstiegsangst – kann Trainer Anfang die Wende schaffen?
Fortuna Düsseldorf steckt in der 2. Bundesliga in der Krise und liegt mit nur 31 Punkten nach 26 Spielen auf dem 15. Platz – der Druck auf bessere Ergebnisse wächst. Trotz fünf siegloser Spiele seit seinem Amtsantritt bleibt der neue Cheftrainer Markus Anfang zuversichtlich.
Die Saison 2025/2026 hatte für die Düsseldorfer nach 25 Spieltagen noch mit Platz 10 begonnen, doch nach einer weiteren Niederlage rutschten sie auf Rang 11 ab, ohne ihren Punktestand verbessern zu können. Unterdessen hat noch kein Team den direkten Aufstieg gesichert: Schalke 04, Darmstadt 98 und der SV 07 Elversberg liefern sich ein enges Rennen um die Spitzenplätze.
Anfang betont, dass die Mannschaftsolide Leistungen zeigt und gegen den 1. FC Magdeburg kein "Wunder" nötig sei, um endlich wieder zu gewinnen. Das anstehende Heimspiel sieht er als Chance, die sieglose Serie zu beenden und die angespannte Stimmung zu entlasten. Zwar verspricht er keinen schnellen Ausbruch aus dem Abstiegskampf, doch er vertraut darauf, dass das Team sich noch in der Tabelle nach oben arbeiten kann.
Um die Moral zu stärken, setzt der Verein auf seine Initiative "Fortuna für alle" und ermöglicht den Fans beim Spiel gegen Magdeburg kostenlosen Eintritt. Über 51.000 Zuschauer werden im Stadion erwartet – eine mitreißende Kulisse für das entscheidende Duell.
Das Spiel gegen Magdeburg ist für Düsseldorf die große Gelegenheit, unter Anfang den ersten Sieg einzufahren. Mit starkem Rückhalt der Fans und einer entschlossenen Mannschaft will das Team endlich Abstand vom Abstiegsstrudel gewinnen. Das Ergebnis könnte die Weichen für die verbleibenden Partien dieser Saison stellen.






