16 March 2026, 12:18

Alexandra Popp wechselt zu Borussia Dortmund und will Bundesliga-Aufstieg

Eine Gruppe von Frauen-Fußballspielerinnen feiert mit einem Pokal vor einer jubelnden Menge, einige tragen Medaillen und Kappen, andere halten Kameras, mit Schildern und einem Gebäude im Hintergrund.

Alexandra Popp wechselt zu Borussia Dortmund und will Bundesliga-Aufstieg

Borussia Dortmund hat die deutsche Nationalstürmerin Alexandra Popp mit einem langfristigen Vertrag verpflichtet. Die 33-Jährige wechselt bis 2029 zum BVB und bringt damit hochkarätige Erfahrung in ein Team ein, das um den Aufstieg kämpft. Ihre Verpflichtung markiert einen wichtigen Schritt in Dortmunds Bestreben, in die Frauen-Bundesliga aufzusteigen.

Die Frauenmannschaft von Borussia Dortmund spielt derzeit in der Regionalliga West, der dritthöchsten Spielklasse im deutschen Fußball. Seit der Gründung des Teams im Jahr 2020 hat die Mannschaft jedes Jahr eine Liga höher gespielt – vom Kreispokal bis zur aktuellen Position. Aktuell belegt das Team den zweiten Platz in der Tabelle, wobei nur der Tabellenerste sich für die Aufstiegs-Playoffs zur 2. Bundesliga qualifiziert.

Popp hat die Entwicklung des Teams genau verfolgt und lobte den rasanten Fortschritt. Besonders beeindruckt zeigte sie sich von den strukturellen Verbesserungen und den jüngsten Personalentscheidungen des Vereins. Neben ihrer Rolle als Spielerin möchte sie dazu beitragen, den Klub weiter zu professionalisieren – etwa durch den Ausbau der Infrastruktur und die Optimierung der Abläufe abseits des Platzes.

Ihr Hauptaugenmerk liegt jedoch darauf, den Aufstieg in die Bundesliga zu schaffen. Zunächst müsse das Team aber die Playoff-Teilnahme sichern, betonte sie. Sobald dieser Schritt gelungen sei, werde sie alles daransetzen, den nächsten Aufstieg zu erreichen.

Popps Fünfjahresvertrag unterstreicht das langfristige Engagement des BVB im Frauenfußball. Ihre Erfahrung und Führungskraft sollen nicht nur die Mannschaft stärken, sondern auch die gesamte Entwicklung des Vereins vorantreiben. Die nächste Herausforderung für das Team ist in dieser Saison die Qualifikation für die Aufstiegs-Playoffs in der Regionalliga West.

Quelle