29 April 2026, 10:39

Zollbeamte spenden 1.150 Euro für das Hospiz Donsbrüggen in Kleve

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Zollbeamte spenden 1.150 Euro für das Hospiz Donsbrüggen in Kleve

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Am 16. Oktober 2025 überreichten hochrangige Zollbeamte dem Hospiz Donsbrüggen in Kleve eine Spende in Höhe von 1.150 Euro. Die Einrichtung versorgt unheilbar kranke Patienten in der Region mit essenzieller palliativer Betreuung.

Carolin Müller, Leiterin des Zollfahndungsamts Essen, und Stephanie Imhof, Direktorin des Hauptzollamts Duisburg, übergaben den Scheck persönlich. Das Geld stammt aus Überschüssen der diesjährigen "Kollegenzusammenkunft" sowie des Gemeinsamen Lage- und Führungszentrums und wurde durch private Spenden der Mitarbeiter aufgestockt.

Das Hospiz Donsbrüggen betreibt im nördlichen Kreis Kleve das erste stationäre Hospiz der Region und bietet Platz für bis zu zwölf Bewohner. Zudem werden ambulante Hospizdienste angeboten, um schwerkranken Menschen eine würdevoll begleitete letzte Lebensphase zu ermöglichen. Im Mittelpunkt der Einrichtung stehen Respekt, Unterstützung und eine warme Atmosphäre für Sterbende.

Obwohl das Hospiz von der katholischen Karl-Leisner-Stiftung und dem Förderverein Hospiz Kleve e.V. getragen wird, ist es auf öffentliche Spenden angewiesen. Rund fünf Prozent der jährlichen Betriebskosten – etwa 90.000 Euro – müssen durch Zuwendungen gedeckt werden, um den Betrieb aufrechtzuerhalten.

Die Spende von 1.150 Euro wird dem Hospiz Donsbrüggen helfen, seine wichtige Arbeit fortzuführen. Ohne solche finanziellen Hilfen wäre es schwieriger, die hohen Standards in Sachen Patientenwohl und Würde zu halten. Das Hospiz ist auf diese Unterstützung angewiesen, um Versorgungslücken zu schließen und lebenswichtige Pflege zu leisten.

Quelle