18 April 2026, 22:10

Wie Städtepartnerschaften im Ruhrgebiet nach 1945 Brücken schlagen

Ein Plakat mit einer Karte des Deutschen Reichs in der Mitte, das das Ausmaß des britischen Reichs zeigt, mit detaillierten geographischen Merkmalen und Text, der weitere Informationen bereitstellt.

Wie Städtepartnerschaften im Ruhrgebiet nach 1945 Brücken schlagen

Podiumsdiskussion zu Städtepartnerschaften zwischen Essen, Bochum und Dortmund am 28. Januar 2026

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Am 28. Januar 2026 findet eine Podiumsdiskussion über die Städtepartnerschaften zwischen Essen, Bochum und Dortmund statt. Die von der Deutsch-Britischen Gesellschaft Ruhr organisierte Veranstaltung beleuchtet, wie diese Verbindungen nach dem Zweiten Weltkrieg zur Überwindung von Gräben beigetragen haben. Der Eintritt ist frei, die Öffentlichkeit ist herzlich willkommen.

Die Diskussion beginnt um 18:30 Uhr im kleinen Saal des Essener Volkshochschulzentrums (VHS Essen) am Burgplatz 1. Vertreterinnen und Vertreter, die sich aktiv in den Partnerschaften engagieren, berichten aus erster Hand über ihre Erfahrungen und Erkenntnisse.

Im Mittelpunkt der Runde stehen der aktuelle Stand dieser Städtepartnerschaften sowie die jüngsten Fortschritte. Zudem wird thematisiert, wie die Kooperationen dazu beigetragen haben, die Nachkriegsspannungen zwischen deutschen und britischen Gemeinden abzubauen. Auch zukünftige Pläne und Möglichkeiten für eine vertiefte Zusammenarbeit werden im Laufe des Abends vorgestellt.

Die Veranstaltung bietet Interessierten die Gelegenheit, mehr über die Geschichte und die anhaltende Bedeutung dieser grenzüberschreitenden Verbindungen zu erfahren. Die Teilnehmer erwarten direkte Einblicke von denen, die die Partnerschaften heute prägen. Eine Anmeldung oder Teilnahmegebühr ist nicht erforderlich.

Quelle