23 April 2026, 06:16

MERIAN Reisefestival in Wiesbaden begeistert trotz Einlass-Chaos und hoher Ticketpreise

Ein lebendiger Plakat einer Wisconsin-Karte voller bunter Lebensmittel, markiert mit "Festival Foods."

MERIAN Reisefestival in Wiesbaden begeistert trotz Einlass-Chaos und hoher Ticketpreise

Erstes MERIAN Reisefestival lockt Besucher ins Rhein-Main Congress Center in Wiesbaden

Am vergangenen Wochenende zog das erste MERIAN Reisefestival zahlreiche Besucher ins Rhein-Main Congress Center in Wiesbaden. Von Samstag bis Montag bot die Veranstaltung Diskussionen, Unterhaltung und Reiseinspiration für ein breites Publikum.

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Doch der Einlass gestaltete sich am Eröffnungstag problematisch: Schlechte Beschilderung und fehlende Hinweisschilder machten es vielen Gästen schwer, den Weg zum Festival zu finden.

Im Inneren warteten zwei Bühnen mit Vorträgen bekannter Persönlichkeiten. Zu den Rednern zählten der Literaturkritiker Denis Scheck, die Reisefilmer Aaron und Achill Moser sowie der Abenteurer Jonas Deichmann. Ihre Beiträge reichten von kulturellen Einblicken bis zu extremen Reisen.

Ein Höhepunkt war die Klangschalen-Demonstration von Schloss Freudenberg, die das Publikum begeisterte. Sogar die Wiesbadener Weinkönigin beteiligte sich und verteilte später signierte Karten an die Festivalbesucher.

Exklusive Reiseangebote, darunter Fahrten mit dem legendären Glacier Express, wurden präsentiert. Lokale Aussteller wie die Buchhandlung Angermann zeigten Reiselektüre und Souvenirs. Für kulinarische Highlights sorgten Stände wie Rheingau Affineure, Maldaner Kaffeerösterei und Butta la Pasta, die lange Schlangen anlockten.

Die Tickets kosteten 25 Euro für einen Tag oder 60 Euro für den gesamten Zugang. Einige Besucher hinterfragten später, ob das Erlebnis den Preis wert war.

Drei Tage lang vereinte das Festival Diskussionen, Aufführungen und Reiseangebote. Während die Einlassprobleme und die Ticketpreise gemischte Reaktionen auslösten, brachte die Veranstaltung Redner, lokale Anbieter und reiselustige Gäste zusammen. Die Organisatoren werden das Feedback vermutlich auswerten, bevor sie künftige Ausgaben planen.

Quelle