"Krahnendonk in Motion" feiert 33 Jahre Inklusion durch Bewegung und Begegnung
Isabella Reinhardt"Krahnendonk in Motion" feiert 33 Jahre Inklusion durch Bewegung und Begegnung
33. „Krahnendonk in Motion“: Ein Fest für Inklusion und Bewegung
Mitte Juni fand in der Krahnendonkhalle im Mönchengladbacher Stadtteil Neuwerk zum 33. Mal die Veranstaltung „Krahnendonk in Motion“ statt. Rund 800 Schülerinnen und Schüler aus etwa 15 Förderschulen und Einrichtungen aus mehreren Regionen nahmen teil. Im Mittelpunkt stand die Förderung von Inklusion sowie die Präsentation der Fähigkeiten von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen.
Organisiert wurde die Veranstaltung vom Schulausschuss für Sport gemeinsam mit der Arbeitsgruppe „Krahnendonk in Motion“. Das Programm umfasste Schaukeln, Trampoline, eine Hüpfburg und einen Sinnesruheraum, der den Teilnehmenden Entspannung bot.
Schülerinnen und Schüler aus Mönchengladbacher Schulen unterstützten ehremamtlich als Helferinnen und Helfer. Ein Trommelauftritt der Sebastianusschule aus Kaarst sorgte für begeisterten Applaus beim Publikum.
Auch Vertreter aus Krefeld, Roermond und Venlo waren vor Ort, um sich über Initiativen im Behindertensport zu informieren. Sowohl Oberbürgermeister Felix Heinrichs als auch Christiane Schüssler-Nordmann, Dezernentin für Bildung, Kultur und Sport der Stadt, sprachen bei der Veranstaltung.
Oberbürgermeister Felix Heinrichs lobte das Event als gelungenes Beispiel für gelebte Inklusion und betonte die beeindruckenden Leistungen der jungen Teilnehmenden. Christiane Schüssler-Nordmann dankte den Organisatorinnen, Organisatoren und Ehrenamtlichen für ihr Engagement. Der Tag bot Schülerinnen und Schülern, Helferinnen und Helfern sowie Gästen die Möglichkeit, gemeinsam Sport zu treiben und zu feiern.
