Essens OB Kufen lobt friedliche Silvesterfeiern – und prangert Angriffe auf Helfer an
Isabella ReinhardtEssens OB Kufen lobt friedliche Silvesterfeiern – und prangert Angriffe auf Helfer an
Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen lobt Silvesterfeiern – greift Angriffe auf Rettungskräfte scharf an
Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen hat die Silvesterfeiern in der Stadt gelobt und dabei das friedliche Verhalten der meisten Bürgerinnen und Bürger hervorgehoben. Gleichzeitig verurteilte er Angriffe auf Einsatzkräfte als "völlig inakzeptabel" während der Festlichkeiten.
Ein zentraler Baustein für die Sicherheit in der Nähe des Wasserturms im Südostviertel war die mobile Videoüberwachung. Die Polizei setzte das System im Rahmen umfassender Sicherheitsmaßnahmen ein, unterstützt von 18 Mitarbeitenden des Ordnungsamts, die in der Innenstadt Streife gingen.
Kufen zeigte sich erleichtert über die reibungslose Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung, Polizei und Feuerwehr. Besonders dankte er den Einsatzkräften für ihren nächtlichen Einsatz, während er die Täter, die sich gegen Helfer richteten, scharf kritisierte.
Der Oberbürgermeister rief die Bürgerinnen und Bürger zudem dazu auf, Verantwortung für die Beseitigung von Silvestermüll zu übernehmen. Er würdigte die Arbeit der EBE-Mitarbeiter und freiwilligen Helfer, die für einen aufgeräumten Start ins Jahr 2024 sorgten.
Für die Zukunft hofft Kufen, dass das Land den Städten mehr Spielraum einräumt, mobile Überwachung an gefährdeten Orten eigenständig einsetzen zu können.
Meist friedliche Feiern – doch Angriffe und Müllentsorgung bleiben Problemfelder Die Silvesterfeiern in Essen verliefen weitgehend ruhig, die Mehrheit der Bürger feierte respektvoll. Dennoch bleiben die Attacken auf Rettungskräfte und die Notwendigkeit einer besseren Müllbeseitigung zentrale Herausforderungen. Kufens Forderung nach erweiterter Überwachungskompetenz unterstreicht die anhaltenden Bemühungen, die öffentliche Sicherheit bei Großveranstaltungen zu erhöhen.






