17 April 2026, 12:12

Essener Stadtrat plant vier Sonntagsöffnungen für 2026 – mit Fokus auf lokale Feste

Ein belebter Weihnachtsmarkt bei Nacht in einer Stadt mit Menschen, die herumlaufen, Ständen mit Lichtern und Dekorationen und Gebäuden mit Fenstern und Bäumen im Hintergrund.

Essener Stadtrat plant vier Sonntagsöffnungen für 2026 – mit Fokus auf lokale Feste

Der Essener Stadtrat prüft derzeit neue Termine für verlängerte Sonntagsöffnungen in der ersten Jahreshälfte 2026. Die Vorschläge knüpfen die Sonderöffnungszeiten an lokale Feste und Veranstaltungen. Eine endgültige Entscheidung soll im Februar nächsten Jahres fallen.

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Der Ausschuss für Rechtsangelegenheiten, öffentliche Sicherheit und Ordnung hat vier zentrale Termine für verlängerte Einkaufszeiten vorgeschlagen. Am 1. März könnten Geschäfte in der Innenstadt und im Stadtteil Werden länger geöffnet bleiben – passend zur 3. Essener Winterträumerei und zum Holländischen Stoff- und Tuchmarkt.

Am 1. April stehen verlängerte Öffnungszeiten für die Stadtteile Rüttenscheid und Altenessen zur Debatte, zeitlich abgestimmt mit der 6. Retro Classic, der Frühlingsmesse, dem 10. Kettwiger Frühlingsfest und dem 25. Zunfttreffen der Marktrufer.

Ein weiterer vorgeschlagener Termin ist der 1. Mai, an dem die Innenstadt und der Stadtteil Kettwig von längeren Öffnungszeiten profitieren könnten. Dies würde mit dem 28. Essen Original und dem 4. Kettwiger Weinfest zusammenfallen.

Schließlich könnte der 1. Juni verlängerte Einkaufsmöglichkeiten in Rüttenscheid und Werden bringen, wobei für dieses Datum keine konkreten Veranstaltungen genannt wurden. Unabhängig von den neuen Vorschlägen wird es auch 2026 Sonntagsöffnungen geben.

Der Stadtrat wird die Empfehlungen prüfen, bevor im Februar eine endgültige Entscheidung fällt. Bei Zustimmung finden die verlängerten Öffnungszeiten parallel zu großen lokalen Festen statt. Ziel der Änderungen ist es, die Besucherfrequenz zu steigern und den Einzelhandel während wichtiger Veranstaltungen zu unterstützen.

Quelle