28 April 2026, 18:24

Essener Jugendwohlfahrtsausschuss definiert neue Ziele für die Legislaturperiode

Gruppe von Kindern auf einem Basketballfeld mit Papierbeuteln in den Händen, mit Beuteln und Gegenständen auf der rechten Seite und einer Tafel mit Text auf der linken Seite, vor einem Hintergrund aus Zäunen, Pfählen, Straßenlaternen, Bäumen, Gebäuden, Hügeln und Himmel.

Essener Jugendwohlfahrtsausschuss definiert neue Ziele für die Legislaturperiode

Jugendwohlfahrtsausschuss Essen klärt Rolle zu Beginn der neuen Amtszeit

Am 23. Januar 2026 veranstaltete der Essener Jugendwohlfahrtsausschuss einen Workshop, um seine Aufgaben zu Beginn der neuen Legislaturperiode zu präzisieren. Ziel der Veranstaltung war es, das Verständnis der Mitglieder für ihre Pflichten und Prioritäten zu stärken. Angesichts des raschen Wandels im Bereich der Jugendhilfe betonten die Verantwortlichen die Notwendigkeit klarer Leitlinien.

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Im Rahmen des Workshops setzten sich die Ausschussmitglieder mit ihren Rechten, Verantwortlichkeiten und Kernaufgaben auseinander. Referent Thomas Fink skizzierte zentrale Handlungsfelder, darunter aktuelle und künftige Entwicklungen in der Kinder- und Jugendhilfe. Seine Präsentation umfasste rechtliche Verpflichtungen sowie den Einfluss des Gremiums auf die lokale Politik.

Max Guder, stellvertretender Leiter des Jugendamts Essen, wies auf die schnellen Veränderungen in der Jugendhilfe hin. Er unterstrich, wie wichtig es sei, dass der Ausschuss seine Rolle klar verstehe, um den Herausforderungen wirksam zu begegnen.

Jan Flügel, Vorsitzender des Ausschusses, sprach über die Vorbereitung der Gruppe auf die kommenden Jahre. Er betonte das gemeinsame Engagement für die Verbesserung der Lebensbedingungen von Kindern, Jugendlichen und Familien in Essen. Der Workshop sollte eine solide Grundlage für die Arbeit des Gremiums schaffen – sowohl bei der Gestaltung der Jugendhilfe als auch bei der Förderung der Lebensqualität.

Die Veranstaltung gab dem Jugendwohlfahrtsausschuss einen klaren Handlungsrahmen für die Zukunft vor. Die Mitglieder verfügen nun über ein besseres Verständnis ihrer Aufgaben und der Prioritäten der neuen Amtszeit. Diese Vorbereitung soll sie bei ihrer Arbeit unterstützen, junge Menschen und Familien in Essen bestmöglich zu fördern.

Quelle