27 April 2026, 02:14

Duisburg feiert Rekord-Radler:innen nach erfolgreicher StadtRadeln-Kampagne 2025

Plakat, das ein Fahrradrennen in Paris, Frankreich, ankündigt, mit einer Gruppe von Menschen, von denen einer ein Fahrrad hält, einem Gebäude im Hintergrund und Text, der das Ereignis beschreibt.

Duisburg feiert Rekord-Radler:innen nach erfolgreicher StadtRadeln-Kampagne 2025

Duisburg ehrte seine engagiertesten Radfahrer:innen bei feierlichem Empfang im Rathaus

Letzten Freitag würdigte Duisburg seine eifrigsten Radler:innen im Rahmen einer besonderen Veranstaltung im Rathaus. Die Feier galt den Teilnehmer:innen der StadtRadeln-Kampagne 2025, die mit Rekordbeteiligung und einer noch nie dagewesenen Gesamtstrecke aufwarten konnte. Über 2.255 Menschen machten mit – so viele wie nie zuvor.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Während der dreiwöchigen Aktion legten die Duisburger Radfahrer:innen gemeinsam beeindruckende 473.068 Kilometer zurück und pulverisierten damit alle bisherigen Bestmarken. Die Zahlen unterstreichen das wachsende Interesse der Stadt an nachhaltiger Mobilität und zeigen, wie individueller Einsatz und gemeinschaftliches Handeln für umweltfreundlichen Verkehr zusammenwirken können.

Bei der Veranstaltung am 24. Oktober überreichte Linda Wagner, Umweltdezernentin der Stadt, persönlich Urkunden und Preise an die besten Teilnehmenden. Wagner betonte, StadtRadeln sei weit mehr als ein Wettbewerb – es stehe für den Wandel hin zu grünerer Mobilität und einem stärkeren Gemeinschaftsgefühl.

Die Stadt dankte zudem allen Beteiligten für ihr Engagement. Ihr Beitrag machte die Kampagne 2025 zur erfolgreichsten Ausgabe seit ihrem Bestehen.

Mit einem neuen Streckenrekord und gestiegenen Teilnehmerzahlen ging die StadtRadeln-Kampagne 2025 zu Ende. Der Erfolg spiegelt die zunehmende Begeisterung Duisburgs für das Radfahren als nachhaltige Verkehrsalternative wider. Die Organisator:innen blicken bereits optimistisch auf die kommenden Jahre – und hoffen auf noch größere Beteiligung.

Quelle