Zita Club: Berlins neues Nachtleben in der historischen Zitadelle Spandau
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Berlins neuester Nachtlife-Spot: Der Zita Club eröffnet in der historischen Zitadelle Spandau
In der historischen Zitadelle Spandau hat mit dem Zita Club Berlins neuester Nachtlife-Treffpunkt seine Pforten geöffnet. Die Renaissance-Festung, erbaut im Jahr 1197, beherbergt nun einen Veranstaltungsort, der alten Glanz mit moderner Clubkultur verbindet – ein Novum innerhalb der uralten Mauern.
Den Auftakt bildete am 13. Oktober die Veranstaltung "Ibiza Vibes", die mit ihrem einzigartigen Ambiente zahlreiche Gäste anzog. Der Zita Club liegt an der Am Juliusturm 64 in der Festung, die einst als militärischer Stützpunkt diente und später als Eventlocation genutzt wurde. Besitzer André Krüger, Teil der Channel Music-Gruppe, betreibt bereits bekannte Berliner Locations wie das Huxleys und das Metropol. Mit seinem jüngsten Projekt will er Geschichte und zeitgenössisches Nachtleben verschmelzen.
Der Eintritt kostet 10 Euro, geöffnet ist der Club freitags und samstags ab 22 Uhr. Bei den regelmäßigen "Spandau Nights" stehen urbane Beats und Klassiker auf dem Programm – ein Mix für unterschiedliche Musikgeschmäcker. Für 2024 ist eine Open-Air-Erweiterung geplant, die die Kapazität und das Angebot des Clubs ausbauen soll.
Die Festung selbst hat im Laufe der Jahrhunderte viele Wandlungen durchlebt – von mittelalterlicher Wehranlage bis zum kulturellen Zentrum. Heute hallen zwischen ihren dicken Steinmauern die Klänge moderner Musik wider und bieten Besuchern ein Nachtleben-Erlebnis, das in der Stadt seinesgleichen sucht.
Der Zita Club verleiht Berlins Nachtleben mit der Verbindung historischer Architektur und moderner Unterhaltung eine frische Note. Mit bereits geplanten Erweiterungen wird die Location weiter wachsen – sowohl räumlich als auch an Strahlkraft. Bis dahin bietet sie ein besonderes Erlebnis in einem der ältesten Wahrzeichen der Stadt.






