Schlotterbeck kämpft trotz Knöchelverletzung um WM-Qualifikation
Ferdinand WeimerSchlotterbeck gibt Entwarnung: "Alles gut, alles in Ordnung" - Schlotterbeck kämpft trotz Knöchelverletzung um WM-Qualifikation
Verteidiger Nico Schlotterbeck verletzt sich am Knöchel – aber WM-Qualifikation bleibt möglich
Deutschlands Verteidiger Nico Schlotterbeck zog sich im Spiel gegen den Hamburger SV nach einem harten Foul eine Knöchelverletzung zu. Trotz des Vorfalls spielte er die vollen 90 Minuten durch und beruhigte anschließend die Fans, dass es ihm gut gehe. Seine Nominierung für die letzten beiden WM-Qualifikationsspiele der deutschen Nationalmannschaft bleibt davon unberührt.
Die Verletzung ereignete sich, als Jordy Torunarigha vom Hamburger SV in einem Zweikampf sein Bein ausstreckte und dabei Schlotterbecks Knöchel traf. Der Verteidiger wurde sofort auf dem Platz behandelt, entschied sich aber, das Spiel fortzusetzen. Nach dem Abpfiff betonte er, dem Schiedsrichter keine Vorwürfe zu machen, da dieser die Szene nicht geahndet hatte.
Wolfsburgs Trainer Nico Kovač kritisierte das Foul scharf und bezeichnete es als "richtige Trittattacke" und "brutal". Später relativierte er jedoch, dass die Verletzung Schlotterbecks Einsatz bei den anstehenden Qualifikationsspielen nicht gefährde. Mit Siegen in den letzten beiden Partien kann die Nationalmannschaft die direkte Qualifikation für die Weltmeisterschaft perfekt machen.
Schlotterbeck steht weiterhin im Kader für die entscheidenden Qualifikationsspiele. Seine Entschlossenheit, trotz der Verletzung durchzuspielen, deutet darauf hin, dass er für die Nominierung voll einsatzbereit ist. Nun konzentriert sich das Team darauf, die notwendigen Ergebnisse zu erzielen, um die Teilnahme am Turnier zu sichern.






