Migrationsgeschichten in Bergisch Gladbach: Podiumsdiskussion mit persönlichen Schicksalen
Bernhard WeinholdMigrationsgeschichten in Bergisch Gladbach: Podiumsdiskussion mit persönlichen Schicksalen
Podiumsdiskussion zu Migrationsgeschichten am 25. März 2026 in Bergisch Gladbach
Am Mittwoch, den 25. März 2026, findet in Bergisch Gladbach eine Podiumsdiskussion zu Migrationsgeschichten statt. Die Veranstaltung, organisiert vom Caritasverband, der Integrationsbeauftragten der Stadt, dem Stadtarchiv und der Volkshochschule (VHS), lädt die Öffentlichkeit ein, persönliche Berichte über Ankunft, Herausforderungen und Gemeinschaftserfahrungen seit dem Zweiten Weltkrieg zu hören. Der Eintritt ist für alle Besucherinnen und Besucher frei.
Die Diskussion ist Teil des bundesweiten Tags der Archive zum Motto "Alte Heimat – Neue Heimat". Sechs Referentinnen und Referenten berichten von ihren Wegen – von der Nachkriegsvertriebenenbewegung über Arbeitsmigration aus Südeuropa und der Türkei, politische Flüchtlingsströme bis hin zu jüngsten Zuzügen, darunter Geflüchtete aus der Ukraine. Sie sprechen über ihre Hoffnungen, Rückschläge und die Reaktionen der lokalen Bevölkerung auf ihre Ankunft.
Veronika Heiligmann von Caritas und Nicole Mrziglod, Leiterin der VHS, übernehmen die Moderation. Die Veranstaltung findet im Internationalen Begegnungszentrum von Caritas Rhein-Berg, Lerbacher Weg 4, 51469 Bergisch Gladbach, statt.
Für weitere Informationen steht das Stadtarchiv Bergisch Gladbach unter der Telefonnummer +49 2202 14 1945 oder per E-Mail an [email protected] zur Verfügung.
Die Podiumsdiskussion bietet die Gelegenheit, die vielfältigen Migrationserfahrungen kennenzulernen, die Bergisch Gladbach über Jahrzehnte geprägt haben. Die Organisatoren möchten durch persönliche Erzählungen aus sechs unterschiedlichen Gruppen das Verständnis fördern. Die Veranstaltung beginnt pünktlich zum angekündigten Termin; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.






