Kostenloses Öko-Ferienprogramm kehrt 2026 nach Essen-Karnap zurück
Ferdinand WeimerKostenloses Öko-Ferienprogramm kehrt 2026 nach Essen-Karnap zurück
Kostenloses Ferienprogramm Nature Explorers 2.0 – Öko-Helden in Karnap kehrt 2026 nach Essen-Karnap zurück
Vom 7. bis 11. April 2026 findet in Essen-Karnap erneut das beliebte Ferienangebot Nature Explorers 2.0 – Öko-Helden in Karnap statt. Das fünfägige Programm richtet sich an Kinder und Jugendliche und vermittelt Nachhaltigkeitsthemen auf kreative und praxisnahe Weise. Mit einer Mischung aus Forschung, Kunst und Gemeinschaftsprojekten sollen die jungen Teilnehmer spielerisch für Umweltthemen begeistert werden.
Die Veranstaltung läuft von Dienstag, 7. April, bis Samstag, 11. April, täglich von 13 bis 17 Uhr am Karnaper Markt. Die Teilnehmenden werden sich mit ökologischen Fragestellungen auseinandersetzen, künstlerische Projekte gestalten und eigene Initiativen entwickeln. Ihre Ergebnisse und Werke präsentieren sie am Ende der Woche der Öffentlichkeit.
Das gesamte Viertel verwandelt sich dabei in einen interaktiven Lernraum. Kinder und Jugendliche haben die Möglichkeit, zu experimentieren, gemeinsam zu arbeiten und Nachhaltigkeit auf spielerische Art zu entdecken.
Hinter dem Projekt steht ein Bündnis lokaler Akteure: Der ABA – Fachverband für Offene Kinder- und Jugendarbeit, die Allbau GmbH, der Deutsche Kinderschutzbund (Ortsverband Essen), der VKJ e.V. sowie das Karnaper Nachbarschaftsbüro (KaBüZe) haben sich zusammengeschlossen, um das Programm umzusetzen. Unterstützung erhalten sie zudem von der Bundesinitiative "Kultur macht stark – Bündnisse für Bildung" und dem Deutschen MobilSpiel e.V.
Für weitere Informationen steht Eda Yücel vom Karnaper Nachbarschaftsbüro (KaBüZe) als Hauptansprechpartnerin zur Verfügung.
Das Programm knüpft an die Erfolge der Vorjahre an und bietet allen Interessierten kostenlosen Zugang zu sämtlichen Aktivitäten. Indem Karnap zu einem lebendigen Ort des Lernens und der Kreativität wird, motiviert das Projekt junge Menschen, Nachhaltigkeit aktiv zu erleben. Die Veranstalter erwarten, dass die Aktionswoche sowohl bei den Teilnehmenden als auch im Stadtteil nachhaltige Wirkung zeigt.






