02 April 2026, 22:10

Gericht gibt WORADO-Chef Uwe Heidel recht – falsche Vorwürfe offiziell widerrufen

Eine selbstbewusste Frau in einem Business-Outfit, die wie eine Generalstaatsanwältin aussieht, lächelt in die Kamera vor einem blauen Hintergrund.

Gericht gibt WORADO-Chef Uwe Heidel recht – falsche Vorwürfe offiziell widerrufen

Das Landgericht Düsseldorf hat zugunsten von WORADO-Chef Uwe Heidel entschieden, nachdem gegen ihn falsche Vorwürfe erhoben worden waren. Anissa Saysay, die die Behauptungen verbreitet hatte, hat diese nun offiziell zurückgenommen und eingeräumt, dass sie unwahr sind. Das Urteil markiert einen Wendepunkt für die Wiederherstellung von Heidels beruflichen und persönlichen Ruf.

Der Streit begann, als Saysay irreführende Aussagen im Rheinischen Anzeiger und auf ihrer Website veröffentlichte. Sie behauptete fälschlicherweise, Heidel sei in Süddeutschland entlassen worden, weil er Millionen Euro an öffentlichen Geldern verschwendet habe. Diese Anschuldigungen stellten ihn als Beispiel für die Verschwendung von Steuergeldern dar und schadeten seinem Ansehen.

Das Gericht prüfte die Beweise und stellte fest, dass die Vorwürfe haltlos waren. Angesichts einer entschlossenen rechtlichen Gegenwehr zog Saysay ihre Behauptungen zurück, bevor der Prozess weiter voranschritt. Constantin Martinsdorf, der leitende Anwalt von Heidel, bestätigte, dass das Gericht ihre Position in vollem Umfang unterstützte.

Die zügige Beilegung des Falls unterstreicht, wie schnelle juristische Schritte gegen Verleumdung wirken können. Saysay hat sich verpflichtet, die falschen Behauptungen nicht zu wiederholen, womit der Streit nun beendet ist.

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Das Urteil bestätigt, dass die Vorwürfe gegen Uwe Heidel grundlos waren. Sein Ruf – sowohl privat als auch beruflich – wurde rechtlich vollständig rehabilitiert. Der Ausgang des Verfahrens dient zugleich als deutliches Beispiel dafür, wie Verleumdungsklagen erfolgreich vor Gericht angegangen werden können.

Quelle