25 March 2026, 06:10

Falsche Spur im Mordfall Eckernförde: 23-Jähriger freigelassen, neuer Hauptverdächtiger in Haft

Schwarz-weißes Bild einer alten Zeitung mit der Schlagzeile "Detektiv, Chicago, Hauptstadt der Verbrechen", das eine Menschenmenge und Fahrzeuge auf einer Straße mit Gebäuden im Hintergrund zeigt.

Falsche Spur im Mordfall Eckernförde: 23-Jähriger freigelassen, neuer Hauptverdächtiger in Haft

Ein 23-jähriger Mann, der in Bremen im Zusammenhang mit dem Tod eines 15-Jährigen in Eckernförde festgenommen worden war, ist aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Die Polizei bestätigte sein Alibi und geht nun davon aus, dass ein Dritter seine Identität genutzt haben könnte, um einen weißen Golf zu mieten, der mit dem Fall in Verbindung steht.

Ein 47-jähriger Mann gilt mittlerweile als Hauptverdächtiger in den Ermittlungen. Der 23-Jährige war zunächst in Zusammenhang mit dem Tod des Jugendlichen festgenommen worden, nachdem ein gemieteter weißer Golf auf ihn zurückgeführt worden war. Später stellten die Ermittler jedoch fest, dass er zum Zeitpunkt der Tat ein wasserdichtes Alibi hatte. Weitere Überprüfungen ergaben, dass das Fahrzeug möglicherweise betrügerisch unter seinem Namen und mit seinen Ausweisdokumenten angemietet worden war.

Nach der Entlastung des ursprünglichen Verdächtigen hat die Mordkommission des Dortmunder Polizeipräsidiums den Fall übernommen. Der Fokus liegt nun auf einem 47-jährigen Mann, der sich derzeit in Untersuchungshaft befindet. Das 15-jährige Opfer war mit schweren Verletzungen aufgefunden worden und erlag später seinen Verletzungen.

Die Ermittlungen konzentrieren sich nun auf den älteren Verdächtigen, der weiterhin in Haft bleibt. Die Polizei untersucht weiterhin die Umstände rund um das Mietfahrzeug und die Ereignisse, die zum Tod des Jugendlichen führten. Bisher wurden keine weiteren Details bekannt gegeben.

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