27 April 2026, 14:16

Essen wirbt bei TUSEM-Spiel für Olympische Spiele 2032 – Bürger entscheiden am 19. April

Plakat für die Olympischen Spiele 1988 in Seoul, Südkorea, das einen Läufer mit den Olympischen Ringen im Hintergrund und den Text "Olympische Spiele" oben zeigt.

Essen wirbt bei TUSEM-Spiel für Olympische Spiele 2032 – Bürger entscheiden am 19. April

TUSEM Essens letztes Heimspiel war mehr als nur Unterhaltung – es warb auch für die Olympischen Ambitionen der Stadt. Das Spiel diente als Plattform, um die Bewerbung von EssenRheinRuhr für die Olympischen Spiele 2032 zu präsentieren. Über das Vorhaben stimmen die Bürger am 19. April in einer öffentlichen Abstimmung ab.

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Das Bewerbungskonzept sieht vor, die Spiele in die Ruhrregion zu holen und damit erhebliche Investitionen in Sport, Infrastruktur und städtische Entwicklung zu verbinden. Allein in Essen sind vier zentrale Austragungsorte geplant: das Stadion an der Hafenstraße, die Grugahalle, die Messe Essen sowie das historische Welterbe Zollverein.

Während des TUSEM-Spiels nutzten lokale Verantwortliche die Gelegenheit, um über die Chancen der Bewerbung zu diskutieren. Oberbürgermeister Thomas Kufen erläuterte gemeinsam mit Volker Lauer und Jonathan Abbenhaus, wie die Spiele der Stadt langfristig nutzen könnten – etwa durch verbesserte Verkehrsanbindungen, moderne Sporteinrichtungen und wirtschaftliche Impulse.

Die anstehende Volksabstimmung am 19. April entscheidet, ob die Bürger hinter dem Projekt stehen. Bei einer Zustimmung könnten die Spiele Essens Stadtbild prägen und der Region ein dauerhaftes Erbe hinterlassen. Die Abstimmung markiert einen entscheidenden Schritt: Ein erfolgreiches Votum würde nicht nur Mittel für neue Projekte und Modernisierungen freisetzen, sondern auch die öffentliche Unterstützung für eines der größten Sport- und Stadtentwicklungsvorhaben Deutschlands signalisieren.

Quelle