19 April 2026, 12:11

Essen testet mobilen Sicherheitspunkt für direkte Bürgeranliegen

Großes Gebäude mit mehreren Ampeln, Straßenlaternen, Strommasten, Kabeln, Kraftfahrzeugen, Gittern und Bäumen unter einem bewölkten Himmel, als Nationales Sicherheitshauptquartier identifiziert.

Essen testet mobilen Sicherheitspunkt für direkte Bürgeranliegen

Neue mobile Sicherheitsstation in Essen gestartet

Seit Mitte Dezember 2025 ist in Essen eine mobile Sicherheitsstation, der "Mobile Sicherheitspunkt", in Betrieb. Das Projekt ist eine gemeinsame Initiative des städtischen Ordnungsamts und der örtlichen Polizei. Bürgerinnen und Bürger können dort an wechselnden Standorten in der Stadt direkt Anliegen an die Behörden melden.

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Der Mobile Sicherheitspunkt wechselt wöchentlich seinen Standort. Er ist auf Wochenmärkten, Nachbarschaftsfesten, öffentlichen Veranstaltungen und in stark frequentierten Bereichen präsent. Pro Woche sind zwei bis drei Einsätze geplant, wobei es kurzfristig zu Änderungen der Öffnungszeiten kommen kann.

Am 20. Januar 2026 ist die Station von 8 bis 13 Uhr auf dem Wochenmarkt am Dreiringplatz in Steele zu finden. Nur zwei Tage später, am 22. Januar, steht sie dann von 11 bis 15 Uhr an der Eisbahn am Kennedyplatz in der Innenstadt bereit.

Vor Ort können Anwohnerinnen und Anwohner ihre Anliegen dem Team vortragen, das diese aufnimmt, dokumentiert und für eine weitere Bearbeitung weiterleitet. Ziel ist es, die Meldung von Problemen niedrigschwelliger und effizienter zu gestalten.

Der Mobile Sicherheitspunkt soll die Kommunikation zwischen Bevölkerung und Behörden verbessern. Durch seine Präsenz an wechselnden, zentralen Orten bietet er eine direkte Anlaufstelle für lokale Sicherheits- und Ordnungsfragen. Die Verantwortlichen rufen die Bürger auf, das Angebot wahrzunehmen, wenn es in ihrem Stadtteil Station macht.

Quelle