26 March 2026, 12:13

"Eine tierisch gute Idee": Bremer Ausstellung verbindet Kunst und Literatur

Eine Schwarz-Weiß-Illustration einer alten Buchseite, die ein großes, leeres Auditorium in Berlin, Deutschland, mit Reihen von Stühlen und gedrucktem Text zeigt.

"Eine tierisch gute Idee": Bremer Ausstellung verbindet Kunst und Literatur

Im Bremer Landesvertretung in Berlin hat eine neue Ausstellung mit dem Titel "Eine tierisch gute Idee" ihre Pforten geöffnet. Die Schau ist bis zum 19. Dezember 2025 zu sehen und bietet nach vorheriger Anmeldung freien Eintritt. Gezeigt werden tierbezogene Geschichten der Künstlerinnen und Künstler Anke Bär, Valeska Scholz und Jeff Hemmer.

Anlässlich der Ausstellungseröffnung wurde zugleich das 40-jährige Jubiläum des Bremer Stipendiums gefeiert, eines etablierten Förderprogramms für Nachwuchs- und arrivierte Autor:innen. Am 1. Oktober 2025 versammelten sich rund 100 Gäste in der Bremer Landesvertretung zu einem Abend, der Literatur und Kunst verband. Auf dem Programm standen Lesungen der aktuellen Stipendiat:innen – Will Gmehling, Sarah von Lüttichau und Jeff Hemmer – sowie die offizielle Eröffnung der Ausstellung.

Gmehling stellte ein neues Kinderbuchprojekt vor, während von Lüttichau sich mit Themen menschlicher Verbundenheit auseinandersetzte. Hemmer präsentierte hingegen Werke, die sich auf städtische Lebensräume konzentrieren. Die Ausstellung selbst lädt Besucher:innen ein, über Mensch-Tier-Beziehungen, gesellschaftliche Normen und die Freude am Erzählen nachzudenken.

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Staatsrätin Nancy Böhning betonte die Rolle der Bremer Landesvertretung als kulturelle Brücke zwischen Bremen und Berlin. Das Stipendium umfasst zudem ein jährliches Artist-in-Residence-Programm, das den Geförderten einen Arbeitsaufenthalt in der Hauptstadt ermöglicht. Die Ausstellung bleibt bis zum 19. Dezember 2025 geöffnet und ist für angemeldete Gäste kostenfrei zugänglich. Das Bremer Stipendium fördert weiterhin literarische Talente und stärkt durch kulturellen Austausch die Verbindung zwischen den beiden Städten. Die Veranstaltung bot eine Plattform für etablierte und aufstrebende Stimmen der zeitgenössischen Erzählkunst.

Quelle