25 March 2026, 06:10

Bundesliga-Klubs jagen AZ-Alkmaars Flügelstar Mees de Wit trotz Verkaufsverbot

Eine Gruppe von Männern in grünen T-Shirts steht auf einem Fußballfeld mit einem Ball und einem Tor, mit Bäumen, Gebäuden und Fahrzeugen im Hintergrund.

Bundesliga-Klubs jagen AZ-Alkmaars Flügelstar Mees de Wit trotz Verkaufsverbot

Mehrere Bundesliga-Vereine haben den Flügelspieler Mees de Wit von AZ Alkmaar im Visier – trotz der klaren Haltung des niederländischen Clubs, dass der 27-Jährige nicht zum Verkauf stehe. Mit 17 direkten Torbeteiligungen in dieser Saison (5 Tore, 12 Vorlagen) hat de Wit Scouts von Borussia Mönchengladbach, dem VfL Wolfsburg und Eintracht Frankfurt auf sich aufmerksam gemacht. Selbst Werder Bremen könnte in den Wettbewerb um den Niederländer einsteigen, hat bisher jedoch noch keine Beobachter zu seinen Spielen geschickt.

Der Offensivakteur ist in dieser Spielzeit zu einer Schlüsselfigur bei AZ geworden: 46 Einsätze, eine "Spitzenklasse-Flankenqualität" – so das Urteil der Talentspäher – und eine stetig wachsende Einflussnahme auf das Spielgeschehen. Vertreter der drei genannten Bundesliga-Klubs waren in den vergangenen zwei Monaten bei vier seiner Partien vor Ort.

AZ Alkmaar bleibt vorerst hart: Ein Verkauf stehe nicht zur Debatte. Doch bei einem Angebot über 10 Millionen Euro könnte der Verein umdenken. Entscheidend dürfte auch der weitere Verlauf in der Conference League sein – ein tieferes Vorrücken im Wettbewerb würde de Wits Marktwert vermutlich steigern. Nach dem 2:1 im Hinspiel des Achtelfinales gegen Sparta Prag trifft AZ im Viertelfinale auf den Sieger der Partie Lech Posen gegen Schachtar Donezk. Je weiter die Mannschaft kommt, desto stärker wäre ihre Verhandlungsposition bei möglichen Transfergesprächen.

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Sein Vertrag läuft noch bis 2029, was dem niederländischen Klub die volle Kontrolle über die Zukunft des Spielers gibt. Doch mit wachsendem Interesse aus der Bundesliga könnte sich die Situation in den kommenden Monaten zuspitzen. De Wits Leistungen haben ihn auf die Wunschlisten mehrerer deutscher Vereine gebracht. Wie AZ Alkmaar im Sommer reagiert, hängt nicht nur von einem eventuellen Top-Angebot ab, sondern auch davon, wie weit die Mannschaft in der Conference League kommt. Bis dahin gilt: Unter 10 Millionen Euro wird es keinen Wechsel geben – und selbst dann könnte der sportliche Ehrgeiz des Vereins den Ausschlag geben.

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