Berlin feiert den Día de los Muertos mit Musik, Kunst und mexikanischer Tradition
Isabella ReinhardtBerlin feiert den Día de los Muertos mit Musik, Kunst und mexikanischer Tradition
Berlin bereitet sich auf eine farbenfrohe Feier zum Día de los Muertos vor
Berlin feiert in diesem Jahr mit einer lebendigen Hommage an den mexikanischen Día de los Muertos – das farbenprächtige Fest zu Ehren verstorbener Angehöriger. Die mexikanische Gemeinschaft der Stadt hat ein vielseitiges Programm organisiert, das Traditionen mit Musik, Kunst und kulinarischen Köstlichkeiten verbindet. Die Feierlichkeiten erstrecken sich Ende Oktober bis Anfang November über mehrere Veranstaltungsorte.
Den Auftakt macht der Holzmarkt am 30. Oktober, wo bis zum 5. November täglich Zeremonien, Live-Auftritte und traditionelle Leckereien geboten werden. Den Abschluss bildet am 4. November ein Cumbia-Fest mit Live-Bands und DJs, die zu mitreißenden Cumbia-Klängen einladen.
Gemeinsam veranstalten das Humboldt Forum und der Verein Calaca e.V. die Fiesta de Día de Muertos. Vom 1. bis 5. November erwarten die Besucher Ausstellungen, Workshops und Aufführungen, die mexikanische Kultur durch interaktive Aktivitäten und künstlerische Darbietungen erlebbar machen.
Am 3. und 4. November lädt Patrón Tequila zu einem Pop-up-Museum in die Stadt ein. Im Mittelpunkt stehen ein handgefertigter Altar und aufwendig verzierte Totenköpfe (calaveras), die einen Einblick in die symbolträchtigen Bräuche des Festes geben. Der Altar, ein zentrales Element des Día de los Muertos, dient als Ehrung für die Verstorbenen.
Die Veranstaltungen bringen Berlins mexikanische Gemeinschaft und neugierige Einheimische zusammen, die die reichen Traditionen des Festes kennenlernen möchten. Mit Zeremonien, Musik und Kunst steht die Freude im Mittelpunkt – ganz im Geiste des Día de los Muertos. Die Organisatoren wollen einen Raum für Erinnerung, kulturellen Austausch und gemeinsames Feiern schaffen.






